Es bestehen kaum Zweifel, dass Kinder und Jugendliche mit Behinderungen einem besonderen Risiko ausgesetzt sind, Misshandlung, Missbrauch und Vernachlässigung zu erfahren. Forschung zu dieser vulnerablen Gruppe ist jedoch mit verschiedenen Hürden im Zugang und in der Datenerfassung verknüpft und leider noch viel zu selten. Daher stellt sich die Frage, wie belastbar eigentlich die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Behinderung und Misshandlungserfahrungen sind. Welche Formen sind besonders häufig im Vergleich zu Kindern und Jugendlichen ohne Behinderung? Was sind die Besonderheiten der Gefährdung im Kontext von Behinderung? Wo muss Prävention ansetzen und wie können wir trotz wenig belastbarer Erkenntnisse einen verbesserten Schutz für Kinder und Jugendliche mit Behinderung erreichen.
Der Abendvortrag ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 19. März 2026 über diesen Link.
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